ÜBER MICH

Lerne mich kennen

Präsenz

Ich höre zu, auch wenn es unbequem wird.
Ich gehe nicht aus Gesprächen, wenn sie schwierig werden.
Ich nehme Menschen ernst, nicht nur ihre Worte.

Führung

In Entscheidungen.
Im Umgang mit Menschen.
In dem, was ich tue, wenn niemand hinsieht.

Disziplin

Ich lebe, was ich vermittle.
Ich verlange nichts, was ich selbst nicht gehe.
Ich arbeite jeden Tag an mir.

Erfahrung

Ich habe in vielen Systemen gearbeitet.
In verschiedenen Ländern.
In unterschiedlichen Kulturen.
Ich kenne Verantwortung aus der Praxis.

Ich heiße Ulrich Schnaider.

Mein Leben ist nicht aus einer Linie entstanden.
Es ist aus vielen Wegen gewachsen.

Ich war Soldat.
Ich war Volleyballtrainer.
Ich war Skilehrer.
Ich habe eine Meisterlehre gemacht.
Ich habe studiert.
Ich habe Unternehmen gegründet.
Ich war Beamter.
Ich war Führungskraft.
Ich war Familienvater.

Ich habe Verantwortung getragen.
In Systemen.
In Organisationen.
In Familien.
In Krisen.

Ich kenne Strukturen.
Ich kenne Hierarchien.
Ich kenne Macht.
Ich kenne Abhängigkeit.
Ich kenne Freiheit.

Nicht aus Büchern.
Aus Erfahrung.

Ich habe in Südamerika gearbeitet.
Ich war in Australien.
Ich war im Outback.
Ich habe in Europa gelebt und gearbeitet.
Ich habe mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen gelebt.
Ich habe gesehen, wie unterschiedlich Menschen denken, kämpfen, hoffen, scheitern, aufstehen.

Ich spreche mehrere Sprachen.
Ich lese viel.
Ich höre zu.
Ich beobachte.

Nicht aus Neugier.
Aus Respekt vor dem Leben.

Ich bewege mich draußen genauso sicher wie in Vorstandsetagen.
Am Lagerfeuer genauso selbstverständlich wie in Besprechungsräumen.
Im Arbeitsanzug genauso wie im Anzug.

Weil ich beides kenne.
Und nichts davon vorspiele.

Meine Arbeit ist nicht entstanden, weil ich Coach werden wollte.

Sie ist entstanden, weil ich über Jahrzehnte gesehen habe,
was Menschen stark macht
und was sie langsam zerstört.

Ich habe gesehen, wie Männer sich verlieren,
obwohl sie alles haben.
Wie sie funktionieren, obwohl sie innerlich leer werden.
Wie sie durchhalten, obwohl sie längst gegen sich selbst arbeiten.

Ich habe mich damit beschäftigt.
Gelesen.
Recherchiert.
Gefragt.
Erlebt.
Verglichen.
Verworfen.
Neu gedacht.

Über Jahre.

Das, womit ich heute arbeite, ist nicht von der Stange.
Es ist gewachsen.
Aus Erfahrung.
Aus Irrwegen.
Aus Begegnungen.
Aus Verantwortung.

Ich arbeite nicht am Flipchart.
Ich arbeite nicht mit Modellen aus Seminaren.

Ich arbeite im Leben.

Im Gespräch.
Im Gehen.
Im Tun.
Im Alltag.
Im Draußen.
Im Drinnen.

Dort, wo Entscheidungen wirklich entstehen.

Menschen, die mit mir arbeiten, sagen oft später:
Du hast mich nicht verändert.
Du hast mich zurückgebracht.

Zu mir selbst.
Zu meiner Klarheit.
Zu meiner Kraft.
Zu meiner Verantwortung.

Ich arbeite nicht mit jedem.

Ich arbeite mit Menschen,
die nicht mehr diskutieren wollen,
sondern leben.

Die bereit sind, hinzuschauen.
Die bereit sind, sich zu hinterfragen.
Die bereit sind, Verantwortung nicht nur zu fordern, sondern zu tragen.

Wenn du das hier liest und spürst,
dass dich das anspricht,

dann weißt du, warum du hier bist.

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